3 Tage Austausch und Information rund um Farbe, Wirkung, Präsentation…

Ein langes und informatives Wochenende liegt hinter mir. Endlich habe ich meine Kolleginnen von Corporate Color, dem Netzwerk für professionelle Typberatung in Ratingen bei Düsseldorf kennen gelernt. Zum Netzwerk gehören 40 Beraterinnen  aus ganz Deutschland. Vorgeschaltet war dem Netzwerktreffen ein Seminar zur Psychologie und Wirkung von Farben mit Karsten Homann aus Hamm.

Wir haben am Samstag Vormittag unser Wissen und Können gemeinsam eingesetzt um 4 Modelle professionell in eine echte Braut, Businessman mit neuer Brille, Komplettverwandlung mit neuer Frisur und für den Abendauftritt um zu stylen.

Für mich war es eine tolle Erfahrung zu sehen, dass wir obwohl wir uns erst so kurz kannten schnell in der Lage waren Kompetenzen und Aufgaben zu verteilen und gemeinsam das beste aus dem jeweiligen Modell hervor zu bringen. Niemand verteidigte seinen „Turm“ sondern jeder ließ jeden gerne über die Schulter gucken und ging ausführlich auf Fragen ein. Ganz nebenbei wurden neue Styling Geräte für das Haar und Schminktechniken auch geschwind an Kolleginnen demonstriert.

Deutschlandtreffen_CorporateColorFoto: Kathrin Heikaus

Nach der Mittagspause folgte ein Impulsvortrag von Gabi Stratmann zum Thema Körpersprache. Beim Markt der Möglichkeiten stellten einzelne Kolleginnen einige ihrer Aufträge und Ideen vor. Die Kompetenzen sind vielschichtig und die Interessen in vielen Bereichen ausgeprägt. Eine echte Stärke für ein gutes Netzwerk.

Am zweiten Tag gab es Kreative Flip-Chart Gestaltung mit Theresia Berger. Im Anschluss gab uns Alexandra Stierle einen Einblick in die Möglichkeit Webinare als neues Medium für unsere Arbeit zu nutzen.

Bei den Mahlzeiten und am Abend tauschten wir uns auch Privat über interessante Themen und Tips zu Frisur, Make-Up, Modetrends und Knigge aus. Auch die Dozentinnen standen noch für Rückfragen zur Verfügung.

Ich habe es genossen 3 Tage von allen anderen Bereiche die mein Leben sonst erfüllen einfach mal abzuschalten. Großartig ist, dass die Impulse die ich bekommen habe trotzdem auch wieder in meine Lebe leichter Gruppen oder in die Arbeit in meiner Gemeinde einfließen können. Ja und auch in meine Familie. Als erstes habe ich meine Kinder mal gefragt, ob sie wissen wie das Besteck auf dem Teller liegen sollte, wenn man fertig oder eben noch nicht fertig ist mit dem Essen.

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