Laufkleidung

Schlechtes Wetter gibt es nicht

Im Online Coaching für Lebe leichter motiviere ich meine Teilnehmer gerne dazu mit dem Laufen anzufangen. So werden mir in letzte Zeit immer öfter die gleichen Fragen gestellt.

Was ziehst du eigentlich bei diesem Wetter an?

Laufen bei Wind und Wetter

Ich laufe wirklich bei jedem Wetter. Und ich muss sagen, gerade im Herbst laufe ich am liebsten. Endlich ist es nicht mehr so warm. Beim Laufen gilt in der Übergangszeit, wie ansonsten auch, auf mehrere Schichten zu setzten.

Über das Shirt, egal ob schon langärmlig oder noch kurz, kommt eine Laufjacke. Die muss nicht wirklich warm sein, aber dafür Wasserdicht. Wird mir schon beim ersten Kilometer zu warm ziehe ich sie aus, bevor ich anfange zu schwitzen. Dann binde ich sie mir einfach um.

Gegen den Wind hilft ein dünner Loop für den Hals und entweder eine Schirmmütze bei Regen, oder sogar schon eine dünne Fleecemütze.

Gerade am Morgen ist es nun schon mal recht kalt. An meinen Langarmshirts habe ich im Bündchen Löcher für die Daumen. So kann ich sie bis über die Handgelenke ziehen. Ist es noch kälter kommen die Laufhandschuhe zum Einsatz.

Bei den Hosen gibt es unterschiedliches Material. Für die kalte Jahreszeit sind lange Laufhosen von innen dünn angeflockt. Bei richtigen Minusgraden ziehe ich zusätzlich lange Laufsocken bis zu den Knien an.

Hier am Kaiserstuhl liegt nur selten Schnee. Ansonsten ist natürlich auch ein Schuh mit tieferem Profil zu empfehlen, damit man besseren Halt hat.

Werde ich denn nicht krank?

Ganz im Gegenteil. So lange du ein gleichmäßiges Tempo läufst, bleibt es dir angenehm warm. Die Laufkleidung verhindert einen Hitzestau und der Schweiß in der Kleidung kann verdunsten. Die körpereigene Abwehr wird durch die Bewegung an der frischen Luft gestärkt. Auf langen Läufen nehme ich mir einen Laufrucksack mit heißem Tee mit. Für die Pause suche ich mir eine windgeschützte Stelle und bleibe immer ein bisschen in Bewegung. Kühlt die feuchte Kleidung aus, beginnt man zu frieren. Deshalb sollte die Pause nicht zu lang sein.

Das Beste kommt zum Schluss!

Wieder zu Hause geht es gleich unter die warme Dusche, oder in die Badewanne. Ich bin wirklich nur sehr selten kank, und wenn dann sicher nicht weil ich mich beim Laufen erkältet hätte.

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