3. April

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1,3

Hoffnung. Dieses Wort kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet so viel wie  hüpfen, springen vor Erwartung. Es meint eine zuversichtliche Erwartungshaltung auf eine bessere Zukunft, ohne dass wirklich Gewissheit auf eine solche besteht. Soweit Wikipedia. Man hofft also auf besseres  Wetter, oder eine Gehaltserhöhung, oder einen schönen Urlaub. Auf Ereignisse in der Zukunft also, auf die man nur geringen oder gar keinen Einfluss hat. Diese Art von Hoffnung ist hier nicht gemeint!

Die Hoffnung der Christen ist nicht, dass es in der Zukunft alles besser wird. Die Hoffnung der Christen ist, dass es in Zukunft alles besser ist. Wir wissen, dass uns eine Zukunft erwartet, in der es kein Leid mehr geben wird, und in der uns unser Schöpfer persönlich die Tränen abwischt. Über diese Zukunft haben wir Gewissheit. Wer wollte da nicht vor ungeduldiger Freude hin und her springen, so wie ein Kind vor Weihnachten und fragen: Papa wann ist es endlich soweit? Wir haben eine lebendige Hoffnung!

Gehst du noch einen Schritt weiter mit mir?
Du kannst die Zukunft entscheidend verändern.
Denn wenn wir aus grosser Barmherzigkeit wiedergeboren sind, dann haben wir nicht nur eine lebendige und bestimmte Hoffnung. Wenn wir mit Christus auferstanden sind, dann sind wir ein Teil dieser Hoffnung. Dann bist du eine lebendige Hoffnung für die Welt, für alle die, deren Hoffnung noch tot und unbestimmt ist. Dann bist du die Hoffnung für die um dich herum. An dir können sie sehen dass es eine bessere Zukunft gibt, nicht nur vielleicht, sondern ganz bestimmt. Oder wie es Bill Hybels ausdrückte: “ Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt“.

Willst du heute eine lebendige Hoffnung sein?

AL

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