Wie Stefanie 58 kg leichter wurde.

LebenspuzzleBeim Ladies Day bei Heike Malisic lernten wir uns kennen. Beate Nordstrand stellte Stefanie als die Siegerin des Sommers vor. Niemand hätte bei dieser zierlichen Person vermutet, dass sie einmal über 119 kg auf die Waage gebracht hatte. Ich bat sie ihre Geschichte für mich und vor allem für dich aufzuschreiben. Gerade wer einen sehr langen Abnehmweg vor sich hat soll durch Stefanies Geschichte den Mut bekommen diesen Weg wirklich zu wagen.

Stefanie ich möchte mich bei dir ganz herzlich im Namen aller bedanken, die dich zum Vorbild nehmen wollen.

Also jetzt geht es los…

—————————Mein Lebe leichter Bericht————————————

Ich darf euch berichten von meinem Weg in ein leichteres Leben. Diesen Weg in ein leichteres leben möchte ich vergleichen mit
dem puzzeln eines Puzzles. Es gibt kleine und große Puzzle und z. B. ein Puzzle mit 1500 Teilen ist schon eine Herausforderung.
Auch hier überlegt man sich, wann der richtige Zeitpunkt zum Anfangen ist.
So war es auch bei mir im Vorfeld ein längerer Prozess, bis ich angefangen habe abzunehmen. Auch ich kenne die Ausreden, dass
es gerade nicht passt mit Abnehmen und auch das Gefühl mir geht es ja gar nicht schlecht, ich fühle mich wohl und gut. Auch
will ich nicht in irgendwas gedrängt werden oder was übergestülpt bekommen, z. B. auch „Vorschriften zum Abnehmen“ die nicht zu mir passen.

Jedes Puzzle hat einen Designer und der Designer und Hersteller meines Lebenspuzzles ist Gott. Er hat den Plan, wie das
Puzzle also mein Leben aussieht. Es ist gut mich an ihm zu orientieren, auf ihn zu schauen, so wie ich beim Puzzeln auf die
Schachtel sehe um zu wissen wo welches Teil hingehört.

Und so habe ich im Vorfeld, über 2 Jahre oder länger, immer wieder kleine Puzzleteile von Gott geschenkt bekommen, die dazu
beigetragen haben, dass ich Starte in ein leichteres Leben. Und auch der Wunsch (wenn auch unbemerkt) größer wurde abzunehmen.
Ein großes Puzzleteil und viele kleine ist „Lebe leichter“. Dafür bin ich Gott sehr dankbar.
Irgendwie bin ich auf das Buch „Lebe leichter“ von Heike Malisic und Beate Nordstrand aufmerksam geworden. Im Oktober 2012
kam der Entschluss mir dieses Buch zu kaufen. Zunächst habe ich mir das Buch einmal komplett durchgelesen und habe auch
angefangen intensiver die Blogs von Heike Malisic und Beate Nordstrand zu lesen. Recht schnell habe ich bemerkt, dass dieses
Konzept zu mir passt (keine Kalorien/Punkte zählen, keine fertigen Speiseplanvorschriften, keine „Verbote“, Christlich, usw. .
Ich denke, da hat es dann „KLICK“ bei mir gemacht!
Doch ein „Lebe leichter Kurs“ vor Ort war leider zu weit weg und ein Onlinecoaching kam auch gerade nicht in Frage. Im Buch
steht, dass man es auch im Alleingang versuchen kann und dafür habe ich mich zunächst entschlossen und ganz langsam
Angefangen: 3 Mahlzeiten am Tag (ohne Zwischenmahlzeiten), mehr Obst und Gemüse, Essensfreie Plätze, mehr Trinken, keine
Knabbersachen und Süßigkeiten mehr vor dem PC, usw. Das ganze ohne Druck und zunächst auch ohne groß Aufzuschreiben was ich esse.
Irgendwo habe ich dann den Satz gelesen: „Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht“, das hat mir gefallen und mich
motiviert dran zu bleiben. Und so habe ich mich Anfang Dezember 2012 das erste Mal wieder getraut auf die Waage zu stellen.
Die Waage zeigte stolze 119kg an. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch meine Mahlzeiten notiert und schnell festgestellt, dass
ich plötzlich morgens Hunger habe und auch frühstücken kann, was ich vorher fast nicht tat.
In dieser Vorweihnachtszeit kam in einem Blog auch die Idee eines „Motivationsglases“ auf. So ein „Motivationsglas“ habe ich
mir dann auch auf meinen Esstisch gestellt und für jedes abgenommene Pfund ein Glassteinchen hineingelegt.
Angefangen habe ich dann auch mit dem Buch zu arbeiten, d. h. ich habe mir jede Woche ein Kapitel durchgelesen und auch mir
Dinge herausgeschrieben. Mit Bewegung habe ich auch langsam begonnen und geschaut, was mir Spaß macht. So habe ich angefangen
schwimmen zu gehen und Wassergymnastik zu machen, was nun einmal in der Woche zur Regelmäßigkeit geworden ist. In meiner
Mittagspause habe ich auch angefangen (ganz langsam) spazieren zu gehen.
Nach ein paar Wochen bekam ich auch schon das erste positive Feedback auf meine Ausstrahlung und Figur (obwohl noch ein weiter Weg vor mir war).

So wirklich ein Ziel gesetzt, wie viel Kilo ich mal wiegen möchte habe ich mir nicht, eher den Gedanken gehabt: „Ich lasse
mich mal überraschen, wie weit ich komme“. Aber als ich gemerkt habe es funktioniert, hatte ich ein ehrgeiziges Ziel unter
100 kg zu kommen, dafür hat es dann auch eine Belohnung gegeben. Eine weitere Belohnung war ein „Typ-Check-Nachmittag“, an
dem ich erfahren habe welcher Typ ich bin und welche Farben an Kleidung mir stehen, denn wenn ich schon neue Kleider
benötige, möchte ich nun auch wissen was mir steht.
Im Sommer 2013 bekam ich dann wirklich viel positives Feedback, das hat mich besonders gefreut, denn ich hatte ja gelesen
„Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht“, und ich hatte ja im Winter begonnen abzunehmen

Im November 2013 hatte ich dann schon 40kg abgenommen. Und so langsam tauchte in mir dann die Frage nach dem Gewicht halten
auf, und das festigen der neuen Gewohnheiten. In mir reifte der Entschluss doch noch ein Onlinecoaching zu machen. Dies habe
ich ab Januar 2014 gemacht und im Nachhinein war es sehr wertvoll für mich, mich noch Intensiver mit mir zu beschäftigen und
auch intensiver meine anderen Lebensbereiche zu betrachten. Das Onlinecoaching tat mir sehr gut und so entschied ich mich
noch ein „Bleibe leichter Onlinecoaching“ zur Festigung der Gewohnheiten und des Gewichtes anzuhängen.
Am Ende der Coachingzeit ist mir vieles klarer geworden, hat sich weiter gefestigt und gibt mir einen neuen Blick auf mich.
Trotzdem kann es passieren dass ich in meine alten Muster und Verhaltensweisen abzurutschen drohe und auch mal hineinfalle,
aber mit Gottes Hilfe und diesem einfachen Konzept gibt es Hoffnung für mich, in Zukunft ein leichtes Leben zu führen.
So habe ich nun ein von mir nie für möglich gehaltenes Gewicht von 61kg erreicht.
Früher hatte ich Kleidergröße 54 heute 36/38. Ich kleide mich mittlerweile noch bewusster und habe Freude daran auch mal ein
Kleid zu tragen.

So wie es dauert ein 1500 Teile Puzzle zu machen, so darf es auch dauern Gewicht zu verlieren. Ich habe gemerkt, es lohnt
sich dran zu bleiben und trotz Rückschlägen weiterzumachen. Rückblickend erkenne ich Gottes Führung, und die vielen kleinen
Puzzleteile die sich so langsam aneinandergefügt haben, an mir. Der Weg, und die Arbeit, in ein leichteres Leben hat sich
gelohnt und ich fand ihn nicht zu schwer für mich.
Am Ende des Weges ist das Bild einer wunderschönen Frau entstanden. Und so sehe ich mich auch in diesem Sommer als strahlende
„Siegerin des Sommers 2014“.

———————————————ende—————————————————-

 

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2 Antworten zu “Wie Stefanie 58 kg leichter wurde.

  1. Ich komme gegen den drang am abend vor dem fernseher ständig zu essen nicht an. Es ist wir eine sucht. Essen ja viel essem hat mein Leben fokusiert.

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